Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung Nr. 6 / 2015

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Autor: 
Hg. von Jens Mühe, Christian Schubert, Wolfgang Dohrmann
Preis: 
3,50

Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung Nr. 6 / Februar 2015
Herausgeber: Jens Mühe, Christian Schubert, Wolfgang Dohrmann
Neuer Preis: 3,50 Euro im Versand. Jahresabo (3 Hefte) 10,00 Euro.
Ca. 1,50 Euro als E-Book bei Amazon. Es kann auch auf einem PC oder Tablet gelesen werden.
Ab Januar 2015 haben die Beiträge einen größeren Umfang und einen kleineren Preis!
Februar 2015, ISSN 2194-7279, ca. 68 Seiten.

Erscheint 3-mal jährlich, etwa Februar / Mai / September. Sie enthält kommentierte Beiträge aus sozialpädagogischen Ausbildungsgängen aus Hochschulen und Fachschulen, die sich durch einen besonders innovativen Ansatz, eigene Forschungsleistungen oder besondere Aktualität auszeichnen. Für Studierende wie für Lehrende stellen diese Arbeiten Beispiele für „best practice“ dar. Bezug nur direkt über den Verlag.

Inhalt von Nr. 6, Februar 2015:

Annekatrin Budick untersucht, ob die „Vorurteilsbewusste Erziehung“ aus dem Blickwinkel der „Kritischen Weißseinsforschung“ („Critical Whiteness Studies“) ergänzt werden sollte, da weiße Menschen lernen müssten, sich mit dem eigenen Weißsein auseinanderzusetzen und ihre gesellschaftliche Position zu überdenken. Eine scharfsinnige Analyse mit den Schwerpunkten Identitätsentwicklung bei weißen und bei schwarzen Kindern sowie Anforderungen an pädagogische Fachkräfte. Vorwort von Eva Wunderlich, Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin.

Maira Becker setzt sich mit dem Thema „Sterben und Tod“ in der frühen Kindheit auseinander und analysiert gründlich das Trauerverhalten bei Kindern und bei Erwachsenen, woraus sie Schlussfolgerungen für den Umgang mit trauernden Kindern zieht. Dies wird ergänzt durch eine Umfrage zu „Sterben und Tod“ als Thema in der Kita. Die Autorin ist im Erstberuf ausgebildete Bestattungsfachkraft. Vorwort von Prof. Dr. Petra Völkel, Evangelische Hochschule Berlin.

Ricky Siegel fragt, ob erlebnispädagogische Aktivitäten personale Kompetenzen fördern können. Während eines fünfmonatigen Praktikums in einer Erziehungswohngruppe arbeitet er mit einem 14jährigen Jugendlichen, der unter anderem zu unkontrollierten Wutausbrüchen neigt. Er führt mit ihm ein mehrwöchiges Projekt im Bereich des Sportkletterns, genauer: des Boulderns, durch und erhebt anhand von Fragebögen in Selbst- und Fremdeinschätzung beobachtbare Verhaltensänderungen. Der Autor war im Erstberuf Ausbilder bei der Bundeswehr. Vorwort von Jens Mühe, Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin.